Verwaltervertrag läuft aus

Streitigkeiten über die Auslegung von Vertragsklauseln Überprüfen Sie die Vertragsbedingungen und andere Schlüsselelemente und erklären Sie, wer was tun wird. Eine Abschlusszahlung ist eine Zahlung, die in Bestätigung/ Genehmigung der Erfüllung der gesamten Vertragserfüllung erfolgt. Das Zahlungsamt kann die Zahlung auf der Grundlage der Rechnung des Lieferanten und des Empfangs eines Empfangsberichts oder eines Lieferdockets von einem anderen UN-Büro vornehmen. Bei Vor-Ort-Diensten im eigenen Büro können Die Besteller eine aktivere Rolle spielen. Nicht genutztes, von der UN-Organisation zur Verfügung gestelltes Material muss ebenfalls vom Lieferanten zurückgegeben werden. Der Lieferant erstellt einen Bericht, in dem die Menge des bei der Vertragsausführung verbrauchten Materials sowie die Menge und Qualität des an die UN-Organisation zurückgegebenen Materials detailliert beschrieben werden. Eine Kopie des Berichts sollte in die Vertragsdatei aufgenommen werden. Eine Vorauszahlung ist eine Summe, die dem Lieferanten bei Vertragsunterzeichnung in Erwartung der festgestellten vorzeitigen Kosten gezahlt wird. In der Regel leisten die UN-Organisationen keine Vorauszahlungen. Manchmal können jedoch Vorauszahlungen für Zwiespeine, Studiengebühren, Versicherungsprämien und Ausgaben für in bestimmten Ländern geleistete Arbeit erforderlich sein. Eine Vorauszahlung muss gerechtfertigt sein und bedarf einer besonderen Genehmigung, bevor der Beschaffungsbeauftragte sie in einen Vertrag aufnehmen kann, und wenn sie vereinbart ist, müssen daher alle Gründe dokumentiert werden. Über bestimmte Schwellenwerte hinaus müssen Lieferanten, die Vorauszahlungen erhalten, Garantien, z.

B. Bankgarantien, leisten. Beide Arten von Standards können auch auf verschiedene Aspekte der Serviceanforderungen angewendet werden. Beispielsweise kann ein Vertrag über Grasschnittdienste besagt, dass das Gras einmal pro Woche geschnitten wird – was ein strenger Compliance-Standard ist – oder dass das Gras immer sauber und gestutzt werden muss – was ein subjektiver Standard ist. Die Grundlage für die Annahme oder Ablehnung muss den in der nachstehenden Tabelle angegebenen Anforderungen des Vertrages entsprechen. Wenn eine Kammer den Vertrag eines Verwalters nicht verlängern möchte, muss sie eine entsprechende Resolution annehmen und den Administrator am oder vor dem ersten Juni des Jahres des Ablaufs des Administratorsvertrags schriftlich benachrichtigen. Wenn die Kammer am oder vor dem 1. Juni keine schriftliche Mitteilung abgibt, wird der Administrator automatisch für ein Jahr mit demselben Gehalt zuzüglich etwaiger Von der Kammer genehmigter Inkremente oder für zwei Jahre, wenn die Dienstzeit des Verwalters drei oder mehr Jahre beträgt, wieder eingestellt. Die Bezahlung der Waren oder Dienstleistungen sollte unabhängig von der Beschaffungsfunktion abgewickelt werden, während die Vertragsschließung wieder in der Verantwortung des Beschaffungsbeauftragten liegt. Im Laufe der Performance und der Sichtsentwicklung werden die Parteien feststellen, dass sie möglicherweise ihre ursprünglichen Erwartungen und Pläne ändern müssen, um sich an reale Ereignisse anzupassen.